Filteranlage - die richtige Wahl treffen

Ein privates Schwimmbad, das mit klarem, sauberem Wasser zum Baden verlocken soll, muss über eine ausgezeichnete Filteranlage verfügen. Für kleine Schwimmbäder kommt da durchaus eine Kartuschenfilteranlage in Frage. Größere Becken aber sind am besten mit einer Sandfilteranlage sauber und rein zu halten.

Eine Filteranlage für das Schwimmbad hat die Funktion, alle Schmutz- und Trübteilchen aus dem Wasser zu filtern. Das funktioniert, indem ein Skimmer das Wasser ansaugt, durch die Filteranlage führt und gereinigt wieder ins Becken zurück leitet. Dabei ist das Filtermedium entweder, wie bei den Kartuschenfilteranlagen, eine Filterpatrone, oder, wie bei der Sandfilteranlage, feiner Quarzsand. In beiden Fällen werden die Schmutzpartikel durch das Filtermedium aufgefangen, so dass das Beckenwasser wieder einladend sauber und klar ist.

Die preisgünstigere Variante einer Filteranlage ist auf jeden Fall die Sandfilteranlage. Zwar muss auch der Quarzsand alle zwei bis drei Jahre ausgetauscht werden, doch das steht finanziell in keinem Verhältnis zu den Kosten für die Filterkartuschen, die mindestens einmal im Jahr ausgewechselt werden müssen. Wer seine Sandfilteranlage gut wartet, erreicht damit eine hervorragende Reinigungsleistung. Etwa alle 14 Tage sollte man den Quarzsand der Filteranlage und auch den vorgeschalteten Grobfilter reinigen – beides ist mit wenigen Handgriffen getan.

Wenn man dann auch noch im 14-tägigen Rhythmus ein Flockungsmittel ins Wasser gibt, das auch winzige Schmutzpartikel bindet, wird man immer ein wunderbar sauberes Wasser in seinem Schwimmbecken haben. Bei der Auswahl seiner Filteranlage sollte man nicht zu sparsam sein. Nur wenn die Filteranlage zur Größe des Schwimmbeckens passt, ist die optimale Reinigung gewährleistet. Lieber einmal eine vernünftige Investition tätigen, als sich immer neu über unsauberes Wasser ärgern zu müssen.